Unsere Geschichte seit über 20 Jahren

«Als wäre es gestern gewesen», erzählt Krippenleiterin Karin Däppen. Und meint damit die Zeit, als sie zusammen mit Filippo Leutenegger, Michèle Sauvain und ihrer Freundin Eveline Reichmuth das Chinderhuus BABAR gründete. Dank der Initiative von Michèle und Filippo, entstand der gemeinsame Wunsch, für die Mitarbeitenden des Schweizer Fernsehens, sowie für Familien die in der Nähe wohnen oder arbeiten, eine Kita zu eröffnen. «Eveline und ich hatten die gleichen pädagogischen Grundwerte und wir wollten einen Ort schaffen, wo sich alle Menschen wohlfühlen und so sein können, wie sie sind.» Und so entstand 1997 das Chinderhuus BABAR, benannt nach dem Helden eines Kinderbuchs.

Seither durften wir hunderte Eltern mit ihren Kindern ein Stück auf ihrem Weg begleiten. Die Mitarbeitenden, viele arbeiten schon jahrelang im Chinderhuus BABAR, sind selbst zu einer Familie zusammengewachsen. «Wir arbeiten mit grosser Begeisterung, viel Liebe und einem besonders hohen Engagement», sagt Karin Däppen.

Das Forschungs- und Entwicklungsinstitut PädQUIS, eine externe Evaluation, hat unserer Kita ausgezeichnete Noten erteilt. «Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch, möchten uns stetig weiterentwickeln und neue Ideen integrieren», betont die Krippenleiterin.

So ist auch die Zusammenarbeit mit der Rucksackschule entstanden, die sich das Ziel gesetzt hat, den Stadtkindern Naturbegegnungen mit spezifischen Fachpersonen zu ermöglichen. Begleitet von einem Waldbiologen, einer Umweltnaturwissenschaftlerin, einer Natur- und Umweltpädagogin oder einem Zooführer erkunden und erforschen unsere Kinder der BABAR-Waldgruppe die Natur. «Die Kinder haben so die Möglichkeit die Natur auf eine einzigartige Weise zu erleben», ist Karin Däppen überzeugt.

Zudem sind in unserem Garten Hasen zu Hause, es gibt themenspezifische Projektwochen und regelmässig turnen und bewegen sich die Kinder in der Turnhalle. Die Balance zwischen pädagogischen Angeboten und selbstbestimmtem Spiel, gehört zu unserem vielseitigen Tagesablauf.

Mit grosser Freude durften wir im Sommer 2025 einen zusätzlichen Aussenraum in Betrieb nehmen. Dieser ist naturnah gestaltet und bietet den Kindern spannende Bereiche. Ein Feld mit Findlingssteinen bietet den Kindern die Möglichkeit zu Klettern oder Steinhaufen zu bauen, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre motorischen Fähigkeiten zu erkunden und zu erweitern. Dies gilt auch für den Holzstammpfad. Auf senkrecht im Boden steckenden Pfählen können die Kinder balancieren, von Pfahl zu Pfahl springen oder mit den Zwischenräumen kreativ zu spielen. Ein Hügel, den die Kleinsten selbst hochkrabbeln und herunterrollen können, bietet die ideale Möglichkeit, die eigenen Kräfte einzusetzen und kennenzulernen.
Die vielen Büsche bieten auch Raum sich zu verstecken oder auch die Pflanzenwelt spielerisch zu erkunden.

«Wir haben unsere Ursprungsidee umgesetzt», resümiert die Krippenleiterin auch ein bisschen stolz. «Unser Chinderhuus BABAR, ein Ort wo alle gerne hinkommen – Kinder, Eltern und Mitarbeitende.»

In unseren sieben Gruppen geben wir den Kindern Raum für vielseitige Erlebnisse und Erfahrungen

Gruppen Gruppenname Alter der Kinder
Säuglingsgruppen BABARina und BABARino zwei bis 18 Monaten
Familiengruppen BABAR, BABARena, BABARmia und BABARmio Babys und grosse Kinder bis zum Kindergarteneintritt
Kindergruppe BABARella zwei Jahren bis zum Kindergarteneintritt

Säuglingsgruppen

Gruppe: BABARina und BABARino
Alter der Kinder: zwei bis 18 Monaten

Familiengruppen

Gruppe: BABAR, BABARena, BABARmia und BABARmio
Alter der Kinder: Babys und grosse Kinder bis zum Kindergarteneintritt

Kindergruppe

Gruppe: BABARella
Alter der Kinder:zwei Jahren bis zum Kindergarteneintritt

Unsere Räume sind sehr grosszügig gestaltet: Wir haben viel Platz.

Nebst den Gruppenräumen verfügen wir über eine Werkstatt, Gumpizimmer, sowie Zimmer mit einem wechselnden Thema. Zwei grosse Aussenbereiche runden das Angebot ab. Im einen Garten wohnen Hasen, es hat einen riesigen Sandkasten und einen grossen Hartplatz mit vielen Fahrzeugen für jedes Alter und Können. Im naturnah gestalteten zweiten Garten gibt ein Steinfeld mit kleinen und grossen Findlingen zum Klettern, eine Sandmulde, einen Pfahlweg zum Balancieren auf Holzpfählen und einen Hügel. Die vielen Pflanzen laden zum Versteckspielen ein. Auch hier gibt es genügend Platz zum Spielen und Austoben.